Maskenpflicht im Einzelhandel.

Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Der Vorschlag von Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU), die Maskenpflicht im Einzelhandel abzuschaffen, stößt überwiegend auf Ablehnung.

Die Regierung in Mecklenburg-Vorpommern reagierte am Montag verhalten auf den Vorstoß ihres Wirtschaftsministers. „Die Landesregierung hat gerade erst am Dienstag die Mund-Nasenschutzpflicht in Mecklenburg-Vorpommern bis August verlängert, weil sie wichtigen Schutz bietet“, hieß es in einer Stellungnahme der Staatskanzlei in Schwerin am Montag. „Der Wirtschaftsminister hat den Auftrag, gemeinsam mit der Branche, den Sozialpartnern, Medizinern und den Kommunen Gespräche darüber zu führen, ob und wo es Erleichterungen bei der Mund-Nasenschutzpflicht in einzelnen Bereichen des Einzelhandels geben kann.“ Erst wenn die Vorschläge aus diesen Gesprächen vorlägen, könnten entsprechende Entscheidungen getroffen werden. 

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