Trayvon Martin ist im Augenblick allgegenwärtig in den USA. In Blogs, Petitionen und Protesten, Emails, Kommentaren und Debatten räsonieren die Amerikaner über den Tod des jungen Schwarzen, der vor gut zwei Monaten von einem „Nachbarschaftswächter“ in einer gated community in Sandford (Florida) erschossen wurde. Am Wochenende demonstrierten wieder Tausende in Miami, Chicago, Bethlehem (Pennsylvania) und vielen anderen Orten. Sie verlangen, dass die Polizei endlich ihre Arbeit macht, den Fall aufklärt und den Schützen George Zimmerman verhaftet.

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