Das schlechte Abschneiden der SPD bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist auf den ersten Blick überraschend, wenn man von der allerdings unzutreffenden Vorstellung ausgeht, dass Nordrhein-Westfalen die „Herzkammer der SPD“ sei.

Doch wenn man nicht nur die Ergebnisse auf der Basis der abgegebenen gültigen Stimmen heranzieht, sondern sich anschaut, wieviel der gesamten Wahlberechtigten die Parteien mobilisieren konnten, dann zeigt sich, dass der Absturz der SPD an Rhein und Ruhr nicht erst an diesem Wahlsonntag, sondern schon in den 1990er Jahren erfolgt ist.

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