Magdeburg - Als Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) am Wahlabend vor die Mikrofone trat, wirkte er gelöst. Wochenlang waren ihm und seiner Partei ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der AfD prognostiziert worden – manche sahen die Partei sogar vor der CDU. Haseloff distanzierte sich immer wieder von der AfD und erteilte möglichen Koalitionen eine klare Absage. Am Sonntag zeigten die Hochrechnungen, dass die Prognosen nur Schreckgespenste waren. 

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