Berlin - Plötzlich herrscht Stille. In der Berliner CDU-Parteizentrale, dem Konrad-Adenauer-Haus, klatschen nur einige wenige Anhänger um kurz nach 18 Uhr, als die ersten Prognosen aus Sachsen und Brandenburg auf der großen Leinwand zu sehen sind. Es dauert nur ein paar Sekunden, da ist der Beifall auch schon wieder verhallt. Da ist niemand, der sich an diesem Abend anstecken lassen würde. Kein Überschwang, nirgends.

Bei Quarkkeulchen und Meißener Grauburgunder, Spreewaldgurken und Pellkartoffeln hatten sie hier auf die ersten Zahlen gewartet - in einer Mischung von Hoffen und Bangen. Dann schaut es so aus, als sei es nochmal gut gegangen. Jedenfalls aus Sicht derer, die den Machtverlust in Dresden gefürchtet und nicht unbedingt auf einen CDU-Erfolg in Brandenburg gesetzt hatten.

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