Washington - Nach Facebook und Twitter hat laut einem Zeitungsbericht auch Google zahlreiche Polit-Anzeigen aus Russland gefunden, mit denen Falschinformationen verbreitet werden sollten. Dafür seien „zehntausende Dollar“ unter anderem auf Googles Videoplattform YouTube ausgegeben worden, schrieb die „Washington Post“ am Montag unter Berufung auf informierte Personen.

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