Berlin - Es wird voraussichtlich eines der ikonischen Fotos dieses Krieges werden: Die prachtvolle Oper von Odessa, geschützt durch eine fast absurd provisorisch erscheinende Barrikade gegen den möglichen Angriff der russischen Armee. Ein 1887 nach den Plänen der Wiener Architekten Helmer & Fellner eingeweihter neubarocker Bau ist da zu sehen, der sofort sehr vertraut erscheint: Die im weiten Sinn an der österreichischen Architektur des 18. Jahrhunderts orientierte prachtvolle Fassade mit Bogenreihen und ionischen Säulen, kupfergrün glänzendem Dachaufbau, dem Triumphbogen-Portal, üppigen Foyers, Treppenhäusern und Zuschauersaal.

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