Berlin - Jedes Jahr die gleiche Frage am letzten Märzwochenende: vor oder zurück? Deshalb ein für alle Mal: In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag werden die Uhren um eine Stunde, von 2 auf 3 Uhr, vorgestellt. Dann bleibt es abends wieder länger hell, morgens dafür länger dunkel. Einige finden das toll. Für sie symbolisiert die Zeitumstellung den Beginn der warmen Jahreszeit. Für andere wiederum bedeutet sie Stress, weil sie morgens plötzlich eine Stunde früher zur Arbeit müssen.

Eigentlich sollte laut einem Beschluss des EU-Parlamentes die Zeitumstellung 2021 abgeschafft werden. „Doch nun soll die EU-einheitliche Regelung stattdessen durch eine koordinierte Mitgliedsstaatenregelung ersetzt werden“, berichtet Dietrich Henckel. Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP) befürchtet „einen komplizierten, kontroversen und aufwendigen Prozess“.

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