Lothar de Maizière (links) und Rainer Eppelmann (rechts) während der Debatte zum Einigungsvertrag in der Volkskammer der DDR 1990.
Foto: imago images/Kundel-Saro

Berlin - 30 Jahre nach der Wiedervereinigung fühlen einige Mitglieder der letzten DDR-Regierung ihre Verdienste um die Einheit noch immer nicht ausreichend gewürdigt. Denn anders als ehemalige Minister und der Ministerpräsident Lothar de Maizière erhalten Staatsekretäre keine Pension für ihre 5,5-monatige Amtszeit. Das werde ihrer Rolle als Vertreter der einzigen demokratisch legitimierten Regierung der DDR nicht gerecht, argumentieren Rainer Eppelmann, ehemaliger Verteidigungsminister der DDR, und sein früherer Kabinettskollege und letzter Außenminister Markus Meckel. Sie streiten noch heute für die Altersversorgung der ehemaligen DDR-Staatssekretäre. Die Aussicht auf Erfolg scheint gering.

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