Warum es nicht nötig ist, Annalena Baerbock in Schutz zu nehmen

Es lebe der Wahlkampf und all die Unverschämtheiten und Ungerechtigkeiten, die er mit sich bringt. Ein Plädoyer für politische Leidenschaft.

Bloß nicht langweilen, meine Damen und Herren!
Bloß nicht langweilen, meine Damen und Herren!dpa/Christian Mang

Berlin-Das Schlimmste, was Annalena Baerbock zuletzt widerfahren ist, war nicht die öffentliche Belehrung über richtiges Zitieren und das ordentliche Verfertigen eines Lebenslaufs. Sie wird es sogar ertragen haben, von einer schnippischen TV-Moderatorin gefragt zu werden: „Frau Baerbock, warum machen Sie sich toller, als sie sind.“

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