Hass im Netz ist keine Seltenheit.
Foto: Lukas Schulze/dpa

Berlin - Wenn man beim Nachdenken über die nächste Kolumne („Hass im Netz“) zufällig das letzte „Wort zum Sonntag“ hört, das sich dem gleichen Thema widmet, nebenbei ein Interview liest, in dem ein Theatermacher die „rasante Tendenz von Verrohung, Verfall elementarer Umgangsformen und grassierender Verblödung in den sozialen Medien“ (Steffen Mensching) konstatiert – dann muss es sich wohl um ein akutes gesellschaftliches Phänomen handeln.

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