Juan Carlos de Borbón.
Foto: AP/Daniel Ochoa de Olza

Madrid - Die Indizien gegen Juan Carlos, befand die spanische Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Korruptionsdelikte am 7. September 2018, seien „außerordentlich schwach“. Man empfehle, die Ermittlungen einzustellen. Der Untersuchungsrichter am Nationalen Gerichtshof – in Spanien zuständig für Fälle organisierter Kriminalität – folgte der Empfehlung der Staatsanwaltschaft. Juan Carlos de Borbón, emeritierter König der Spanier, blieb von der spanischen Justiz weiterhin unbehelligt.

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