Nach meiner ersten Kolumne gab es viel Zuspruch. Von „riesengroßen Fußstapfen“ und einer „schweren Nachfolge“ war die Rede. Zum Glück habe ich selbst ziemlich große Füße und eine Nachfolge ist so schwer, wie man sie sich macht. Es gab auch Kritik. Warum ich „der modernen Ignoranz“ folge und den Genderstern nutze, fragte ein Leser. Ein alter Freund schrieb, so würden Frauen zur „Fußnote im Weltgeschehen“ degradiert. Es brauche keine gendergerechte Sprache, sondern gendergerechtes Denken.

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