Eine Lehrerin mit Kopftuch unterrichtet. An öffentlichen Schulen in Berlin ist das bisher verboten - mit Ausnahme der Berufsschulen (Archivbild).
Foto: Getty Images/iStockphoto

Berlin - Im historischen Rückblick wird oft behauptet, dass die DDR ein religionsfeindlicher Staat war. Bis zur Selbstverbrennung von Pfarrer Oskar Brüsewitz am 22. August 1976 ist das zweifellos richtig, danach aber entspannte sich das Verhältnis von Staat und Kirche. Die Kirche war das staatlich tolerierte Ventil für den Missmut der Bevölkerung. Unter ihrem Dach sammelte sich die Friedens- und Bürgerrechtsbewegung.

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