Was im Lockdown gebraucht wird: Ein Schutzschirm gegen häusliche Gewalt

Aus den Erfahrungen im Frühjahr kann man lernen. Damals waren vor allem Kinder die Leidtragenden.

Ein wegen Kontaktverbot abgesperrter Spielplatz.
Ein wegen Kontaktverbot abgesperrter Spielplatz.Imago Images

Berlin-Deutschland geht wieder in den Lockdown. Das ist notwendig, um die Infektionszahlen zu senken. Damit möglichst alle diese Zeit gut überstehen, müssen aber wir aus den Erfahrungen aus dem Frühjahr lernen. Damals waren vor allem Kinder die Leidtragenden. Ohne Schulen, Kitas oder Freizeiteinrichtungen waren sie oftmals in kleinen Wohnungen „gefangen“. Gerade für Kinder die zu Hause Gewalt erleben, war das Wegfallen von sozialen Strukturen fatal. Die Zahl der Kindesmisshandlungen ist im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent gestiegen. Kinder wurden mit Stöcken, Kabeln und Gürteln geschlagen, berichtet die Gewaltschutzambulanz.

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