Besonders Kleinbauern wie hier im Südsudan leiden unter den Folgen des Klimawandels.
Foto: imago images/Hans Lucas

Berlin - Der Kampf gegen den Hunger hat einen Preis: 14 Milliarden Doller zusätzlich pro Jahr. So viel Geld ist nötig, um den Hunger in der Welt bis 2030 weitgehend zu beenden. Das ist eines der Ergebnisse zweier Studien, die Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. Die Summe stützt sich auf Berechnungen zweier Untersuchungen, an denen unter anderem das Zentrum für Entwicklungsforschung und die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen beteiligt waren. Derzeit stellt die internationale Gemeinschaft pro Jahr zwölf Milliarden Dollar für die Hungerbekämpfung zur Verfügung – nötig wäre also mehr als eine Verdoppelung der Mittel.

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