Washington - Es ist tatsächlich kurz vor Zwölf, als Herbert Diess am Dienstag aus einer schwarzen Geländelimousine klettert und auf das Eisenhower-Gebäude neben dem Weißen Haus zusteuert. „Wir sind guter Dinge“, ruft der VW-Chef den wartenden Journalisten zu. „Haben Sie etwas im Gepäck?“, fragt ein Reporter. „Ja, natürlich!“, antwortet der Manager. Mehr will er sich nicht entlocken lassen. Die Mission ist extrem heikel. Auf keinen Fall will er die Trump-Regierung weiter verärgern.

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