Weihnachten ohne Wunder: Spielzeugmacher im Erzgebirge in Not 

Das Erzgebirge ist Corona-Hotspot. Die berühmte „Seiffener Weihnacht“ muss daher ausfallen. Weil die Touristen fehlen, darben die Spielzeugmacher. Ein Besuch.

Gedrehte und anschließend geschnitzte Reifentiere liegen einer Seiffener Werkstatt.
Gedrehte und anschließend geschnitzte Reifentiere liegen einer Seiffener Werkstatt.dpa/Hendrik Schmidt

Seiffen-Vor ein paar Wochen war man noch optimistisch in Seiffen. Auf der Webseite des erzgebirgischen Dorfs wurde für die „Seiffener Weihnacht“ geworben. Bunte Fotos von Sternensängern und traditionell gekleideten Bergleuten waren zu sehen, von Menschentrauben vor illuminierten Glühwein- und Verkaufsständen. Mehr als 100.000 Besucher aus der ganzen Welt zieht die „Seiffener Weihnacht“ mit Budenzauber und  Veranstaltungen von Lichterzug bis Bergmannparade normalerweise an, Jahr für Jahr. Doch was ist in diesem Jahr, in diesem Winter schon normal?

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