Volle Cafés, Fußball in Stadien und Schulbetrieb - inmitten eines allgemeinen Lockdowns in Europa gibt sich Weißrussland als Insel der Freiheit. Der autoritäre Staatschef Lukaschenko kämpft gegen die Panik und redet die Gefahr klein. 
Foto: AP/Sergei Grits

Minsk - Kämpferisch zeigte sich der 65-jährige Alexander Lukaschenko dieser Tage in Eishockey-Montur im Stadion in Minsk bei einer Partie. Wintersport sei das beste Mittel im Kampf gegen das Coronavirus, meinte der Staatschef von Weißrussland (Belarus) launig. Während in Europa das Leben zum Stillstand kommt, wettert Präsident Lukaschenko fast täglich gegen die «Corona-Panik» allerorten. Und er warnt immer wieder, dass der wirtschaftliche Schaden durch den Lockdown überall größer sein werde als die Virus-Gefahr.

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