Genf - Im Kampf gegen die Erderwärmung müssen die Staaten ihre Wälder besser schützen und eine klimafreundlichere Landwirtschaft fördern. Zu diesem Ergebnis kommt der Weltklimarat IPCC in einem Sonderbericht über den Zusammenhang von Klimawandel und Landflächen. Aus dem am Donnerstag in Genf präsentierten Report geht zudem hervor, dass der weltweite Temperaturanstieg über den Landflächen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit bereits bei 1,53 Grad liegt.

„Die Landflächen stehen unter einem wachsenden, von Menschen erzeugten Druck“, sagte der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, Hoesung Lee. Zugleich liege im Umgang mit dem Land auch ein Teil der Lösung. „Aber die Landflächen können es nicht alleine richten.“ Umweltschützer und zahlreiche Wissenschaftler sehen in dem Bericht den Beleg, dass schnelles Handeln in möglichst vielen Bereichen unumgänglich ist.

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