Bundeskanzlerin Angela Merkel und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (beide CDU) bei einer Pressekonferenz im Ständehaus in Düsseldorf. Im Hintergrund das Kunstwerk „in orbit“ von Tomás Saraceno.
Foto: AFP/Federico Gambarini

Düsseldorf - Nein, ein Schloss war es nicht. Nicht mal ein Herrenhaus. Nicht, dass es in Nordrhein-Westfalen nicht auch Schlösser gäbe. Aber Armin Laschet, NRW-Ministerpräsident und – wenn es nach ihm geht – zukünftiger CDU-Kanzlerkandidat, hat gar nicht erst versucht, mit seinem Amtskollegen aus Bayern in dieser Disziplin zu konkurrieren. Die Kabinettssitzung, bei der Angela Merkel Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Mitte Juli einen Besuch abstattete, fand in der prunkvollen Spiegelgalerie des Neuen Schlosses auf der Insel Herrenchiemsee statt, das sich „Märchenkönig“ Ludwig II. dereinst als verkleinerte Versailles-Version erbauen ließ. Vorgefahren waren Söder und Merkel mit der Pferdekutsche – nach einer Bootsfahrt über den See.

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