„Postmigrantische Entwicklungen betreffen nicht nur Migranten“: Naika Foroutan, Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung.
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Naika Foroutan, 1971 in Boppard geboren, ist Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik an der Berliner Humboldt-Universität. Sie leitet das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung. Ihr neuestes Buch „Die postmigrantische Gesellschaft: Ein Versprechen der pluralen Demokratie“ ist im Verlag transcript (276 Seiten, 19,99 Euro) erschienen. Naika Foroutans Vater und Bruder sind Fußballtrainer, ihre Schwester Melika ist Schauspielerin. Ich sprach mit Naika Foroutan in dem kargen Büro ihres Instituts in der Hannoverschen Straße. Sie ist bester Laune und von überschäumender Freundlichkeit. Der Blumenstrauß, den ich ihr mitbrachte, sei, so erklärt sie lachend, der schönste ihres Lebens.

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