Berlin/Schwerin - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin muss derzeit an vielen Fronten kämpfen: Vor wenigen Tagen kippten Gerichte auch in ihrem Bundesland das Beherbergungsverbot - das Schwesig ausdrücklich befürwortete. Dazu kommen Drohgebärden aus den USA und schlechte SPD-Umfragewerte. Trotzdem wirkt Schwesig im Interview nicht übermäßig besorgt: Nicht erst während ihrer gerade überstandenen Krebserkrankung hat die gebürtige Brandenburgerin bewiesen, dass Aufgeben nicht ihre Sache ist.

Berliner Zeitung: Frau Schwesig, im Mai haben Sie erklärt, dass Ihre Krebs-Behandlung abgeschlossen sei. Wie geht es Ihnen heute?

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