Köln - Er habe dabei geholfen, vor dem zweiten Golfkrieg Geiseln aus dem Irak zu befreien. Er sei beteiligt gewesen am Kampf gegen Terrororganisationen in Kambodscha, Thailand oder Malaysia. Habe dazu beigetragen, Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern zu organisieren, vermittele zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik China und habe den deutschen Papst Benedikt XVI. vor der Vergiftung durch die sizilianisch-kolumbianische Drogenmafia gerettet.

Werner Mauss ist seit Jahrzehnten ein Mann für heikle Fälle. Es gibt viele Fälle, die er gelöst haben will. Als erwiesen gilt, dass er Geiseln gegen Lösegeld aus den Fängen kolumbianischer Rebellen befreit hat. Als Undercover-Agent arbeitete Mauss für Behörden, Geheimdienste, Politiker sowie Konzerne und wurde schon zu Lebzeiten zur legendären Figur. In den 1990er Jahren soll er sogar über gute Kontakte ins Bundeskanzleramt verfügt haben.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.