Berlin - Warum kocht die Aufregung um Stasiaktenerkenntnisse immer wieder hoch? Die meisten der letzten öffentlich gewordenen Fälle brachten keine spektakulären Enthüllungswahrheiten. In den Details sind diese Fälle für Außenstehende schwer zu verstehen, ihre vermeintliche aktuelle Bedeutung oft kaum nachzuvollziehen. Wenn es nicht um eine Position geht, die jemand nicht bekommen soll – der Name eines Staatssekretärs in Berlin, der dann doch keiner geworden ist, dürfte manchen noch bekannt sein. Für alle anderen: Es handelte sich um Andrej Holm, der als 18-jähriger Offiziersschüler fünf Monate lang für das Ministerium für Staatssicherheit, MfS, arbeitete.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.