Der sachsen-anhaltische Landtag mit Ministerpräsident Reiner Haseloff (l.): Will die SPD-Landtagsfraktion ihre Zustimmung zum Glücksspielstaatsvertrag von der Bereitschaft der CDU-Abgeordneten abhängig machen, die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags durchzuwinken? 
 

Berlin / Magdeburg - Eine große Sorge treibt ARD, ZDF und Deutschlandradio um: Was, wenn die für Anfang 2021 geplante und von den Anstalten bereits für die kommenden Jahren bereits eingepreiste Erhöhung des monatlichen Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro auf 18,36 Euro ins Wasser fällt? Diese Befürchtung ist durchaus begründet. Denn der Erhöhung des Beitrags müssen alle 16 deutschen Landesparlamente zustimmen. Und derzeit gibt es mit Sachsen-Anhalt mindestens einen Landtag, in dem es keine Mehrheit für die Erhöhung gibt.

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