Steffi, ehrenamtliche Helferin bei der Potsdamer Tafel, bringt eine Kiste mit Obst und Gemüse aus einem der Transporter zum Sortieren. 
Foto: dpa/Soeren Stache

Potsdam - Von der Tür bis zum Ende des Gebäudes und den Gehweg entlang: Eine halbe Stunde vor Öffnung stehen die Menschen vor der Potsdamer Tafel schon mindestens 25 Meter an. Ganz vorne steht Khavani mit ihrer Tochter Mariam. Wie all die anderen in der Schlange sind sie gekommen, um sich ihre Lebensmittelration für die kommenden Tage zu holen. „Wir sind sehr froh, wieder hier sein zu können“, sagt Khavani. Normalerweise kommen sie jeden Freitag zur Potsdamer Tafel. Aber die Türen blieben wochenlang geschlossen.

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