Wien - Ihr Schloss solle für die Kinder ein Ersatz-Zuhause sein, erzählt die damalige Leiterin des städtischen Wiener Kinderheims Schloss Wilhelminenberg lächelnd in einer Archivaufnahme des ORF aus den 1970er Jahren. Was ehemalige Zöglinge, die nach Jahrzehnten ihr Schweigen brechen, nun erzählen, sind Berichte aus der Hölle: Über Jahrzehnte soll es hinter der schmucken Fassade im Neo-Empire-Stil zu Massenvergewaltigungen von Kindern im Grundschulalter, systematischen Demütigungen und extremer Gewalt gekommen sein.

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