London - Die Enthüllungsplattform Wikileaks will Tech-Firmen helfen, die durch Hacker-Werkzeuge der CIA bekanntgewordene Sicherheitslücken in ihren Geräten und Software zu stopfen.

Dafür werde Wikileaks den Unternehmen die vorliegenden technischen Informationen zu den Hacks zur Verfügung stellen, kündigte Wikileaks-Gründer Julian Assange in einer Online-Pressekonferenz an. Von den Tech-Unternehmen war zunächst nichts dazu zu hören, ob sie das Angebot annehmen wollen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.