Chris Grodotzki ist einer der Sprecher von Sea-Watch.
Foto: Sea-Watch

Berlin - Die private Seenotrettung ist den italienischen Behörden ein Dorn im Auge. Aktuell wird das Rettungsschiff Sea-Watch 4 aufgrund vermeintlicher Sicherheitsmängel vor Palermo festgesetzt. Wann es weitergeht, ist ungewiss. Chris Grodotzki war bis vor kurzem Mitglied des Medienteams an Bord. Nach der Quarantäne vor Palermo wurden er und andere Crewmitglieder ausgetauscht. Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht er über die Blockade der italienischen Behörden und erklärt die Schwierigkeiten der Seenotrettung in Corona-Zeiten.

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