Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde. Er gehört der Wählergemeinschaft „Pro Ruppin“ an.
Foto: Henry Mundt

Berlin174 Städte und Gemeinden haben sich zum Bündnis Sicherer Häfen zusammengeschlossen, die bereit sind, mehr Geflüchtete aufzunehmen. Nur 16 davon liegen in Ostdeutschland, und davon sind die meisten Großstädte. Eine Ausnahme ist das brandenburgische Neuruppin. Bürgermeister Jens-Peter Golde erklärt, warum auch die Provinz ein Ort für Toleranz sein sollte.

Herr Golde, zehn deutsche Oberbürgermeister haben sich in einem Brief an die Bundesregierung bereiterklärt, Flüchtlinge aus Moria aufzunehmen. Wäre Neuruppin denn auch dabei?

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