Kampala - „Wir sagen den Leuten, dass wir zur Rehabilitation hier sind“, sagt Biba und muss grinsen, als sie durch ihr neues Zuhause führt. Seit zwei Monaten bewohnt die 24-jährige ein Zimmer in einem einfach eingerichteten Haus, das hinter einer Mauer versteckt ist. An einer sandigen Straße in einem Vorort von Kampala wollen Biba und ihre Mitbewohner so wenig Aufsehen erregen wie möglich. Dass alle, die hier leben, homo- oder bisexuell sind, einige sich als Transpersonen definieren, das sollten die Nachbarn lieber nicht wissen.

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