Berlin - Über Geschmack lässt sich trefflich streiten – auch über den der sächsischen Polizei. Aktueller Anlass ist die Innenausstattung eines neuen Panzerfahrzeugs zur Terrorabwehr, das die ostdeutschen Ordnungshüter jetzt vom Hersteller Rheinmetall geliefert bekommen und der Öffentlichkeit präsentiert haben. Ein Jahr lang hatte man es für 1,5 Millionen Euro gemeinsam entwickeln lassen.

Als jedoch die Leipziger Volkszeitung Bilder aus dem Gefährt veröffentlichte, wunderte sich der Chef des ortsansässigen Stadtmagazins Kreuzer, Andreas Raabe, nicht schlecht: Unter dem martialischen Modellnamen „Survivor“, Überlebender auf der Kopfstütze ist in die Sitze der Schriftzug „Spezialeinsatzkommando Sachsen“ gestickt – in Frakturschrift, wobei dazwischen ein Logo aus sächsischem Wappen mit Lorbeerkranz und Adlerflügeln prangt.

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