Berlin - Erstmals hat sich die Bundesregierung offiziell zum Fall Julian Assange geäußert. Die Menschenrechtsbeauftragte Bärbel Kofler veröffentlichte auf der Website des Auswärtigen Amtes eine Erklärung, in der sie sich besorgt über das Auslieferungsverfahren gegen den WikiLeaks-Gründer äußert. „Menschenrechte und humanitäre Aspekte einer möglichen Auslieferung dürfen nicht übersehen werden“, erklärte Kofler weiter. „Der körperliche und psychische Gesundheitszustand von Julian Assange muss bei der Entscheidung über die Auslieferung in die USA unbedingt Berücksichtigung finden.“

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