Berlin - 70 Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Ihr Anliegen ist es, „die Freiheit von Forschung und Lehre gegen ideologisch motivierte Einschränkungen zu verteidigen und zur Stärkung eines freiheitlichen Wissenschaftsklimas beizutragen“, heißt es in einem veröffentlichten Manifest.

In diesem beklagen die Wissenschaftler politischen und moralischen Druck auf die Forschungsprojekte: „Einzelne beanspruchen vor dem Hintergrund ihrer Weltanschauung und ihrer politischen Ziele, festlegen zu können, welche Fragestellungen, Themen und Argumente verwerflich sind. Damit wird der Versuch unternommen, Forschung und Lehre weltanschaulich zu normieren und politisch zu instrumentalisieren.“

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