Die Güteverhandlung, die diese Woche stattfand, war keine gewöhnliche. Fast dreißig Zuhörinnen und Zuhörer verteilten sich im Saal 513 des Berliner Arbeitsgerichtes, in dem es nur einige wenige Sitzplätze gibt. Nur der Richter konnte den Andrang nicht verstehen. „Ich weiß gar nicht, was an dem Fall so bedeutsam ist“, sagte er. Dabei ging es in der nächsten Stunde um juristisches Neuland in der deutschen Rechtsprechung – und für die betroffene Klägerin um ein unerträgliches Arbeitsumfeld.

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