Berlin - Das Bundesamt für Verfassungsschutz und der Bundesnachrichtendienst haben den Einsatz einer Spähsoftware des US-Nachrichtendienstes NSA eingeräumt, die massenhafte Weitergabe von Daten aber bestritten. Äußerungen des früheren NSA-Chefs Michael Hayden legen nahe, dass die deutschen Dienste seit langem in die umstrittenen US-Ausspähprogramme eingebunden sind: «Wir waren sehr offen zu unseren Freunden», sagte er.

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