TübingenSchon hat er es wieder bundesweit in die Medien geschafft. Boris Palmer, Tübingens Oberbürgermeister und Enfant terrible der Grünen, gelingt das mit seinen Äußerungen immer wieder. Oft zieht er sich dabei den Zorn verschiedenster Gruppierungen zu. Und auch in seiner eigenen Partei ist er umstritten, zum Beispiel, weil er sich für die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber ausgesprochen hat.

Zuletzt bezog er für eine Äußerung im Frühstücksfernsehen verbale Prügel: „Ich sage es Ihnen mal ganz brutal: Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen.“ Dieser Satz hallte lange nach.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.