Berlin - Eine Kommunikationsagentur des SPD-Parteimagazins „Vorwärts” vermarktet Gespräche von Unternehmen und Lobbygruppen mit SPD-Spitzenpolitikern. Die Agentur NWMD wies aber den Verdacht einer verdeckten Parteienfinanzierung zurück.

Es gebe Auftritte von SPD-Politikern bei der „Vorwärts-Gesprächsreihe”, die von Sponsoren unterstützt werden, bestätigte NWMD einen Bericht des ZDF-Magazins „Frontal 21”. Der „Vorwärts”-Gruppe seien aus der Reihe in den von Wirtschaftsprüfern kontrollierten Jahren 2012 bis 2015 aber keine Gewinne entstanden, und sie habe keine Gewinne an die SPD-eigene Druck- und Verlagsgesellschaft ddvg abgeführt. Bei der SPD hieß es: „SPD-Politiker lassen sich weder kaufen, noch mieten.”

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