Der Staat hat in den vergangenen Monaten insgesamt rund 60 Millionen Euro sogenannter Überbrückungshilfe an Studenten gezahlt, die wegen Corona in eine finanzielle Notlage geraten waren.
Foto: dpa/Sebastian Kahnert

Berlin - Tausende Studierende in Deutschland leiden unter Armut, und das nicht erst seit Corona. Das verdeutlicht ein Blick auf die abgelehnten Anträge auf Überbrückungshilfe. Mit der Zahlung von monatlich maximal 500 Euro befristet auf die Monate Juni bis September sollen Studierende, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind, unterstützt werden. Anspruch auf Überbrückungshilfe haben Studierende, die im Zuge der Pandemie ihren Nebenjob verloren haben, durch Corona weniger Unterstützung durch die Eltern bekommen oder im Falle einer Selbstständigkeit weggebrochene Aufträge nachweisen können. Das Programm läuft Ende September aus.

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