Berlin - Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich das Impfen gegen das Coronavirus in Berlin eingespielt. Laut Robert-Koch-Institut wurden in den Impfzentren der Stadt sowie von den mobilen Teams 189.170 Personen geimpft – mehr als 63.000 davon haben schon einen zweiten Piks erhalten. Insgesamt fast 137.000 dieser Impfungen gingen demnach an Berliner von 80 Jahren oder älter. Den Rest erhielten Personen, die aus beruflichen oder medizinischen Gründen geimpft wurden. Doch wer verbirgt sich im Einzelnen darunter? Und was passiert mit den Impfdosen, die zu Feierabend in den Impfzentren geöffnet übrig bleiben? Zum Wegwerfen sind sie nicht nur wegen der anhaltenden Knappheit zu schade. Doch die Zeit ist knapp. Ausgerechnet das gängigste Vakzin, das hochempfindliche Präparat von Biontech/Pfizer, muss binnen weniger Stunden nach Öffnung verimpft sein.

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