Der Zug fährt vor der malerischen Kulisse von Kapstadt: Zum Glück sind hier noch die Oberleitungen intakt.
Foto: Getty Images/Henrique NDR Martins

Berlin -  Zugfahrten gehören zum Schönsten, was Afrika zu bieten hat. Gemütliches Reisen durch endlose Savannenlandschaften, bizarre Berglandschaften und Tierreservate – oft in Waggons aus der Kolonialzeit, in denen man tagsüber die Fenster offenlassen und nachts das Haupt auf Daunenkissen legen kann. Südafrikas „Blue Train“ ist auf diese Art berühmt geworden: Für weniger gut Betuchte verkehrt auf derselben Strecke zwischen Pretoria und Kapstadt der „Shosholoza Meyl“, in dessen Speise- und Liegewagen die rund 30 Stunden lange Fahrt auch nicht zu verachten war.

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