Berlin/Hamburg - Die Frauentagsfeiern – in der DDR waren sie eine Tradition. Meist fanden sie im Betrieb statt. Auch wenn es kein offizieller Feiertag war, ruhte spätestens ab Mittag die Arbeit. Die Frauen saßen – meist unter sich – in einem Saal, bei Kaffee und Kuchen. Der Direktor hielt eine Rede. Manchmal kam eine Klasse aus der Patenschule, um ein Programm vorzuführen. Mitunter gab es Wein und Tanz. Auch Kulturhäuser boten Programme an.

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