Berlin - Jens Spahn gilt als „Minister fleißig“. Denn der Bundesgesundheitsminister bringt Gesetze im Rekord-Tempo auf den Weg – und bürdet der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) damit Zusatzkosten in Milliardenhöhe auf. Gleichzeitig verpflichtet er die Krankenkassen zum Abbau ihrer Reserven, weshalb bereits einige die Zusatzbeiträge erhöhten. Denn das diesjährige Defizit der GKV beläuft sich auf 16,6 Milliarden Euro und dürfte 2022 nochmals steigen. Die Spahn’schen Gesetze sind jedoch nicht die einzige Ursache für die leeren Kassen in der GKV.

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