Vor wenigen Tagen waren sich die Fraktionen von Union, SPD und das Bundesjustizministerium noch einig: Die gesetzlichen Regelungen gegen Menschenhandel und Vergewaltigung sollen so überarbeitet werden, dass auch Freier, die die Lage von Zwangsprostituierten ausnutzen, belangt werden können. Am Montag dementierte das Ministerium aber einen entsprechenden Bericht der Berliner Zeitung. Es gebe noch keine Vorfestlegung, behauptete eine Sprecherin und widersprach damit Unionsfraktionsvize Thomas Strobl (CDU), der sich erfreut über die Verständigung gezeigt hatte.

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