So weit wie in Frankreich wollen Union und SPD nicht gehen: Dort wird das Parlament am Mittwoch voraussichtlich die Bestrafung von Freiern beschließen. Aber auch in Deutschland soll die Rotlicht-Branche stärker ins Visier genommen werden. Gegen Männer, die „wissentlich und willentlich die Zwangslage der Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution ausnutzen und diese zu sexuellen Handlungen missbrauchen“, werde man künftig vorgehen, heißt es im Koalitionsvertrag.

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