Washington. Schuldenkrise, Arbeitslosigkeit und Kriegsgefahr: Der wiedergewählte Präsident steht vor vielen Herausforderungen. Und ein echtes großes Problem droht ihm zu Hause: Seine Töchter kommen in die Pubertät.

Mal eben ein Eis essen gehen, das ist für die Familie von Barack Obama keine leichte Sache. Wenn seine Töchter Malia (14) und Sasha (11) etwa das Washingtoner Café «Thomas Sweet» besuchen, dann versetzen sie damit ihre Personenschützer vom Secret Service in höchste Alarmbereitschaft. Blitzlichtgewitter, laufende Fernsehkameras und Schaulustige gehören oft zu ihrem Alltag. Sehr zum Verdruss ihrer Eltern, die sich für die «Ersten Töchter» eigentlich eine «ganz normale Kindheit» wünschten.

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