Neulich war ich in Pankow beim Friseur, da saß Eckart von Klaeden von der CDU und ließ sich frisieren. Er stand auf und hielt mir seine Visitenkarte hin: Besuchen Sie mich im Kanzleramt. Da hab ich ihn besucht.In seinem Büro hängt ein Bild von Bismarck, darunter haben wir uns ablichten lassen. Kommen Sie doch mal vorbei - warum sagen die das? Würde ich doch nie machen, beim Friseur jemandem meine Karte geben. Was versprechen sie sich davon? Hoffen die, dass ich irgendwann mal auf einer Parteiveranstaltung stehe und singe?Ich habe eine kleine Reise unternommen in den letzten Monaten, eine Reise in den Berliner Wahlkampf. Aus der Reise wird ein Theaterstück, ich wollte aber auch was rausfinden, was ich mich schon lange frage: Warum kommt in dem, was ich auf der Bühne mache, Politik nicht direkt vor? Warum halte ich mich da immer raus? Das politische Kabarett mochte ich nie, das hat immer sowas Besserwisserisches, die Leute ziehen sich selbst nie in Zweifel. Ich bin da ganz anders, ich bin oft so zerbröselt und weiß nicht, was ich für eine Meinung haben soll. Auf der anderen Seite bin ich immer Info-Junkie gewesen, ich weiß genau, wie die alle heißen, wer der Staatssekretär ist. Ich schau auf Phoenix Bundestagsdebatten an. Aber es reicht nicht zu einer eigenen Haltung.Das Ensemble und ich waren viel unterwegs, wir haben Kommunalpolitiker getroffen, Kandidaten für die Abgeordnetenhauswahl, Werbeleute, die die Kampagnen gemacht haben, Bürgerinitiativen, wir haben Leute auf der Straße befragt. Und manchmal wurde ich eben auch von Politikern angesprochen, durch meinen kleinen Prominentenstatus passiert mir das.Auch mit Herrn Köhne, dem Bürgermeister von Pankow, war das so. Er wohnt in der Nachbarschaft, ich habe gerade meine Flaschen zum Container gebracht, da stand da der Bürgermeister: Herr Grebe, wollen Sie nicht mal vorbeikommen? Er wusste nicht, dass ich gerade was über Berliner Politik mache. Wir haben uns dann ein paar Stunden unterhalten. Das fand ich sehr aufschlussreich, weil es so schön konkret war. Er läuft mit einem ganz anderen Blick durch den Bezirk als ich. Er weiß so viel, dieses Gelände da, das gehört China, noch aus DDR-Zeiten. So eine Brachfläche, bei der ich mich immer gefragt habe, warum da nicht gebaut wird. Ein Bezirksbürgermeister weiß genau, wer wen schmiert, was für Gelder hin- und herbrummen. Man muss doch erst mal wissen, was für einen frickeligen Alltag die haben, bevor man urteilt. Nach den ganzen Gesprächen hab ich Respekt bekommen vor dem, was Kommunalpolitiker machen, es gibt Leute, die sind von morgens bis abends dran und das sind keine Knalltüten.Wirklich imponiert hat mir ein Typ, der fürs Grundeinkommen ist, eine Ein-Mann-Partei. Wedding, Hartz IV, Erdgeschosswohnung. Der hatte einfach Überzeugungsfeuer. Er stand vor dem Arbeitsamt Neukölln und hat gefälschte Formulare der Arbeitsagentur verteilt, auf denen stand: Wir wollen das Grundeinkommen. Zuerst kamen die Sicherheitskräfte, dann die Polizei, dann kamen die Mitarbeiter vom Arbeitsamt raus, und er hat immer weitergemacht. Er hat einen Volksauflauf verursacht, nur dadurch, dass er diese Zettel verteilt hat. Er hat glühende Augen bekommen, wie er davon erzählt hat. Er hat Feuer gefangen für diese eine Idee und widmet sein Leben dieser Sache. Das hat mich beeindruckt.Gleichzeitig ist mir das alles so fern. Jeden Politiker habe ich gefragt: Wie kamen Sie in die Partei? Wie geht denn sowas? In meinem Freundeskreis ist niemand in einer Partei. Selbst würde ich es auch nicht machen. Es stellte sich heraus, die meisten haben eine Partei gesucht, als sie jung waren. Mit 18, 19 Jahren, ganz dezidiert: Ich will in eine Partei. Und dann haben sie herumprobiert, waren mal bei der Jungen Union, bei den Julis und den Jusos und sind dann irgendwo gelandet.Warum? Es ist das Wir-Gefühl. Man ist nicht allein. Ich kenn das ja auch, ich mache Theater oder hab eine Band, dann sage ich auch "wir". Aber es ist was anderes. Warum geht man in den Ortsverband Spandau? Warum sagt man, wir planen da eine Aktion, zu Ostern stellen wir uns vor's Einkaufszentrum und verteilen Ostereier mit dem SPD-Logo drauf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das jemals machen würde, mich von Passanten ankoffern lassen für Dinge, die ich gar nicht zu verantworten habe. Aber das müssen die, sie stehen ja mit dem Logo da.Natürlich ist dahinter immer auch der Wunsch, sich für etwas einsetzen zu wollen. Ich habe oft gehört: Bevor ich mich beschwere, möchte ich lieber gestalten. Das ist der Grundimpuls.Um Macht geht es natürlich auch. Ich genieße es, auf der Bühne zu stehen, das ist ja auch eine Form von Macht. Aber ich hab das studiert, wie man da steht. Und das sind oft Leute, die eher dröge sind, die vorher Akten gewälzt haben, und die müssen jetzt dastehen, Pressekonferenzen geben, sie werden erkannt und beschimpft. Das habe ich die Politiker auch immer gefragt: War das ein Problem, plötzlich in der Öffentlichkeit zu stehen? Daher kommen ja wahrscheinlich auch die peinlichen Momente. Das ist nicht ihr Beruf, da zu stehen, zu sprechen und eine gute Figur zu machen. Das ist ein komisches Missverhältnis, weil der eigentliche Beruf so kleinteilig und unspektakulär ist.Ich habe auch den Schriftsteller Steffen Kopetzky besucht, den hatte ich vor zehn Jahren in Berlin mal gesehen, mit Anzug und Glatze, Typ Dandy-Literat. Und plötzlich höre ich, dass er jetzt wieder in dem bayerischen Dorf wohnt, aus dem er kommt, und als Kommunalpolitiker für die SPD Bierfeste eröffnet. Ich wollte wissen, wie geht das zusammen? Er schreibt jetzt vormittags Romane, nachmittags macht er Kommunalpolitik. Er hat mir gesagt, ich weiß jetzt so viel. Politiker sein heißt für ihn zu wissen. Dieses Haus wird bald abgerissen, hier baut jemand bald was, es geht komischerweise viel um Bauen und um Gelder kanalisieren. Man kennt immer mehr Leute, diese lokalen Netzwerke, wer mit wem. Meistens sitzt man dann nur mit Politikern zusammen, weil den normalen Menschen kann man sich gar nicht mehr mitteilen, vieles darf man nicht erzählen, und so kommt dann dieser Politikersprech zustande. Und das bei jemandem, der mit Sprache arbeitet, das fand ich spannend, wie er das aushält. Man denkt doch, beim Romaneschreiben führt man Stimmen zusammen, ohne eine Lösung zu haben, da geht es gerade nicht um das Eindimensionale.Mein Beruf ist es, meine Zweifel in Lieder zu gießen. Das Gegenteil von dem, was ein Politiker macht. Da geht es darum zu sagen: So wird's gemacht! Ich finde aber! Das ist doch eindeutig! Was ich immer wieder faszinierend fand: Man unterhält sich mit der CDU, mit der SPD, mit den Linken, und nach jedem Gespräch denke ich: Der hat doch recht.Ja, wer hat denn nun recht? Ich bilde mir ein, mir ein Urteil erlauben zu können zum Beispiel über Liedermacherei, weil ich da selbst so drinstecke. Das ist aber in sehr wenigen Bereichen so. Ich könnte nicht da sitzen und über den Wassertisch was sagen, obwohl ich bei den Leuten war. Heute bin ich an einem Plakat von der Piratenpartei vorbeigelaufen: Glaubt nicht den Plakaten, informiert euch. Hab ich jetzt gemacht. Und? Ich habe jetzt ein paar Informationen, aber was fang ich damit an? Wie informiert muss man sein, um zu sagen, ich hab mich jetzt entschieden? Ich zweifle jetzt mehr als vorher an Volksentscheiden, weil ich denke, was haben wir, die Bürger, denn für eine Ahnung?Außerdem wird man bei den Volksentscheiden ja nicht mehr froh. Bei K21 zum Beispiel, der Initiative gegen den Umbau der Kastanienallee in Prenzlauer Berg, war ich auch. Die sammeln jetzt Unterschriften. Wenn sie es schaffen, gibt es einen Volksentscheid, der betrifft aber Pankow. Zu Pankow gehören auch Buch und Heinersdorf und Weißensee. Das heißt, Heinersdorf entscheidet darüber, ob in der Kastanienallee die Fahrradwege größer gemacht werden. Und die Schwedter Straße, die die Kastanienallee kreuzt, gehört schon zu Mitte, also dürfen die Leute, die da wohnen, gar nicht mitentscheiden. Das wird immer absurder.Oder die Moschee in Pankow, an der Autobahn, dagegen haben Tausende Leute Terror gemacht. Wenn es eine Abstimmung gegeben hätte, hätte die Kastanienallee darüber abstimmen müssen, ob irgendwo an der Autobahn diese Moschee hin soll. Wie soll man diese Proteste denn organisieren? Wie lokal wird irgendwas?Oder die Flugrouten. Da hab ich halt grad mal Schwein gehabt, weil Pankow jetzt bald ruhig wird. Im Moment fliegen sie noch in 300 Metern drüber. Am Müggelsee, wo sie in Zukunft in 1 100 Metern fliegen sollen, machen sie jetzt ein Fass auf, Montagsdemonstrationen, auch wieder so ein Wort, und Leander Haußmann stellt sich hin und sagt, wir gründen hier einen Freistaat Friedrichshagen, Flugverbotszone und so. Will man jetzt einen internationalen Flughafen oder nicht? Ich bin aber auch jemand, ich beschwer mich darüber nicht. Da fliegen Flugzeuge, ist halt ein Flughafen. Auf der anderen Seite - wenn alle so wären wie ich, wär es auch schlecht.Vorher hab ich in Mitte gewohnt, da wird jetzt der BND gebaut. Ich hab aber nicht protestiert und mich dahingestellt, bringt ja nix. War schöner ohne den BND, da hat man da Golf gespielt oder Beachvolleyball, und jetzt ist da so ein Kasten. Da bin ich halt weggezogen. So eine Existenz ist das, nicht unbedingt politisch.Ein Bekannter von mir ist in Jena bei den Grünen Bezirksbürgermeister geworden, in seinem Wahlkampfspot hat er gesagt: Ich habe die Stadt noch nie länger als drei Wochen verlassen. Ich dachte, ist das jetzt der Ausweis von Güteklasse? Ich bin von hier, ich kenn hier jeden Baum? Aber anscheinend muss man so sein, wenn man Lokalpolitiker sein will, man muss sich wirklich identifizieren.Ein anderer Bekannter von mir, aus der Besetzerszene, ist bei der Bergpartei in Friedrichshain. Der sagt, ist mein Kiez, Friedrichshain, da bin ich seit 20 Jahren, da geh ich auch nicht weg. Deshalb engagiert er sich. So eine Haftung hab ich nicht. Ich könnte schon deswegen in keinen Ortsverband gehen, weil ich denke, ich zieh nächstes Jahr sowieso wieder weg.Ich schreibe gerade ein Liedchen darüber, wie es früher war, ich komm ja aus einer Stadt bei Köln, wo die Verhältnisse klar waren. Vielleicht ist es in kleinen Städten immer noch so. Man wusste genau, der ist evangelisch, der katholisch, der ist bei der SPD und der bei der CDU. Alles war zuzuordnen. Ich wollte aber immer weg. Wieder einer weniger, der sich da engagiert. Es gehört dazu, dass man sich verhaftet fühlt. Ich engagiere mich für ein Gemeinwesen. Wenn man sich aber keinem Gemeinwesen zugehörig fühlt?Ich hab auch Wahlprogramme gelesen, ich fand das von der APPD, der Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands, eigentlich am besten. Die wollen Plüsch auf Fahrradwegen, und die Einteilung von Berlin in drei Sektoren. Das ist natürlich ein Spaßprogramm, aber sehr konkret für Berlin. Das ist bei den anderen nicht so, bis auf die CDU, muss man sagen: 100 Probleme und ihre Lösungen. Bei den anderen, das ist so ein Wohlfühlmist. Die Grünen: Wir reden alle mehr miteinander, wir müssen alle ins Boot holen, eine Stadt für alle. Ich konnte es nicht zu Ende lesen.Und die Wahlplakate - wenn man jetzt mal das Niveau da unten lässt, wo es ist, muss man sagen, die SPD hat die auffälligste Kampagne. Die haben gesagt: Pfeif auf Inhalte, wir machen einfach schöne Bilder. Und die anderen müssen sich halt anstrengen: Da müssen wir ran, da muss sich was ändern - die ganzen Sprüche. Aber was bringt uns das? Interessant war, dass viele Werber gesagt haben, sie träumen davon, dass wir diese Plakate nicht mehr brauchen, das ist doch alles Verschwendung. Die anderen machen es, also muss man da auch hängen. Aber dieses Holzmedium, darauf kann man doch eigentlich verzichten. Wenn die Stadt nicht zugepflastert wäre, würde halt auch keiner wissen, dass Wahlkampf ist. In den Interviews mit Leuten auf der Straße, bevor die Plakate hingen, war die Reaktion meistens: Wann ist Wahl? In welchem Jahr?Wir haben die Leute gefragt, was sich ändern soll, ob es ein Thema gibt, das sie aufregt. Da kam wenig. Da sagen die einen, die Mieten sind zu hoch, die S-Bahn muss besser funktionieren. Auch, ja - man hat aber nicht das Thema, das einem unter den Nägeln brennt. Das geht mir ähnlich, ich dachte auch immer: Was stört mich jetzt an Berlin, ist doch alles ok. Da ist so ein Gefühl, Berlin regiert sich von alleine.Herr Wowereit passt anscheinend gut zu diesem Gefühl. Das Komische ist, dass nicht die konkreten Dinge, die man tut, über die Wahl entscheiden. Es heißt ja immer, Wowereit hat nicht viel gemacht in den letzten Jahren, das kratzt aber niemanden. Es geht um so einen Habitus, dass Frau Künast immer etwas angestrengt wirkt, das reicht schon. Irgendwann hat sie gesagt, Zone 30 in der ganzen Stadt, das hat schon gereicht, das wird sie nicht mehr los. Da steckt natürlich ein moralischer Impetus dahinter, es schwingt was mit von Öko-Diktatur, aber konkret runterladbar ist das nicht. Letztlich entscheidet die Nase, wie jemand sich gibt. Die Leute finden Künast gar nicht unsympathisch, und auch kompetent, aber eher als Oppositionspolitikerin. Dieses Forsche, Kämpferische, Sich- durchsetzen-Müssen gegen die bösen Bauern. Das Bürgermeistersein, ich repräsentiere, sei mein Gast, nimmt man ihr erst mal nicht so ab. Auf dem Amt sitzt Onkel Wowi drauf und ist so locker, der lächelt alles weg.Von den Bürgermeister-Kandidaten hab ich nur Frank Henkel getroffen, und der war, glaube ich, froh, als ich wieder weg war. Nach der Bremen-Wahl kam bei der CDU ja das Wort auf von der verlorenen Großstadt-Kompetenz. Dann hat jemand gesagt, wir müssen uns der Kulturszene öffnen, den Künstlern. Und Philipp Mißfelder meinte, vielleicht sollten wir Clowns fragen. Es ist ja so, Künstler sind immer bei den Grünen oder bei der SPD, aus alter Tradition. Warum gehen die nicht zur CDU? Was ist denn das? Welcher Künstler macht denn was für die CDU, hab ich den Henkel gefragt. Das war ein wunder Punkt, da fiel ihm auch keiner ein. Dieter Thomas Heck engagiert sich für die CDU. Bei dem Personal der Parteien merk ich, es hat Gründe, dass es da so einen Riss gibt. Wenn man sich allein die Jugendorganisationen anschaut, was da für Typen rumlaufen. Man fragt sich immer, ist das der Charakter, der dann die Meinung nach sich zieht? Da merk ich dann doch, nach alter Tradition bin ich wohl eher links einzuordnen, allein vom Gefühligen, mit wem man gerne zusammensitzt. Das hat aber nichts zu tun mit Argumenten.Ich hab nur an der Oberfläche gekratzt. Ich hab keine Sachen erlebt, wo einem die Kinnlade runterfällt, es wurde eher komplex. Oft saß ich da und dachte, Politik ist eben doch kein Showformat. Das habe ich mir aber vorher auch schon gedacht: dass ich fein raus bin mit meiner verantwortungslosen Mache, dass ich Scherze backen kann.Eigentlich müsste ich mal ein Praktikum machen, damit ich weiß, wie es ist, sechs Stunden eine Sitzung durchzuhalten, oder als Bezirksbürgermeister 3000 Glückwunschkarten eigenhändig zu unterschreiben, weil die ganzen Leute im Stadtteil Goldene Hochzeit haben. Ich muss die Dinge immer am Körper erfahren, um etwas darüber sagen zu können, wahrscheinlich bin ich deshalb sowas wie ein Künstler geworden.Wen ich wählen werde, weiß ich immer noch nicht. Ich hab früher immer grün gewählt, das kommt wohl aus den Achtzigern. Das war die Alternative. Das ist jetzt nicht mehr so. Ich lutsche mir die ganzen Begegnungen der letzten Monate nochmal durch den Kopf, dann werde ich entscheiden. Wer war mir sympathisch? Dem geb ich mein Kreuzchen. Wahrscheinlich wähl ich dann irgendeine Kleinpartei.Aufgeschrieben von Petra Ahne.Das Stück "Völker schaut auf diese Stadt" hat am 31. August im Maxim-Gorki-Theater Premiere. Rainald Grebe, Liedermacher, Kabarettist, Schauspieler, führt Regie und spielt mit.------------------------------Das Komische ist, dass nicht die Dinge, die man tut, über eine Wahl entscheiden. Es heißt ja, Wowereit hat nicht viel gemacht in den letzten Jahren, das kratzt aber niemanden. Es geht um den Habitus. Dass Frau Künast immer etwas angestrengt wirkt, reicht schon.Auf dem Amt sitzt Onkel Wowi drauf und lächelt alles weg.Heute bin ich an einem Plakat der Piratenpartei vorbeigelaufen: Glaubt nicht den Plakaten, informiert euch. Hab ich jetzt gemacht. Und? Ich hab jetzt ein paar Informationen, aber was fang ich damit an?Warum geht man in den Ortsverband Spandau? Warum sagt man, zu Ostern stellen wir uns vor's Einkaufszentrum und verteilen Eier mit dem SPD-Logo drauf?