Es gibt viele Formen von Liebeskummer: Weil man verlassen wurde, aber auch weil man verlassen hat. Weil man nicht zurückgeliebt wird. Oder weil man nicht so geliebt wird, wie man es sich wünscht. Die Liste der Gründe ist lang – und wird vielfach verharmlost. Ein Forscher der Charité will das nun ändern. Der Neurophilosoph, Psychiater und Psychotherapeut Prof. Dr. Dr. Henrik Walter betrachtet Liebeskummer als einen Zustand, der viel mit psychischen Erkrankungen gemein hat, von der Anpassungsstörung über die Depression bis hin zur Sucht. Darüber hat er bereits in der Fachzeitschrift „Nervenheilkunde“ publiziert. Im Interview mit der Berliner Zeitung erklärt er, was Liebeskummer mit uns macht und wann man sich Hilfe suchen sollte.

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