Die Zeiten von Betrüger-Mails in schlechtem Deutsch und abenteuerlich klingenden Mailadressen sind (fast) vorbei. Heutzutage machen sich die Netz-Betrüger viel mehr Mühe. Und das fällt ihnen vergleichsweise leicht, weil im Internet Massen an Daten abrufbar sind: Wie wir heißen, wie wir erreichbar sind, was wir kaufen, wo wir wohnen. Nicht unbedingt im Detail, aber im Groben. Wenn beispielsweise E-Mail-Anbieter gehackt werden, können unzählige Adressen abgefischt werden. Man ändert dann sein Passwort und ist froh, dass kein weiterer Schaden entstanden ist. Doch die Mailadresse ist und bleibt dann im Web. Genau so kann es sein, dass die Daten von Newslettern, Preisausschreiben oder Online-Games stammen, wo man sich mal angemeldet oder mitgemacht hat.

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